Konfliktklärung und Mediation in Organisationen

Mediationsbrücke

Nachhaltige Mediation für Führungskräfte, Geschäftsführer und Teams — wenn die Zusammenarbeit blockiert ist

Du bist interessiert an einer Mediation im privaten Bereich?

Konflikte in Organisationen: Es geht nicht ohne

Organisationen sind arbeitsteilig — und daher zwangsläufig konfliktreich. Die unterschiedlichen Abteilungen, Teams und Hierarchien können nicht immer dasselbe wollen, sondern verfolgen eigene Ziele (einige davon offen kommuniziert, andere verdeckt) und Strategien. So gesehen sind Konflikte und Reibungen funktional, da sie für das Fortbestehen der Organisation und ihre Weiterentwicklung sorgen.

Allerdings kennen wir auch dysfunktionale Konflikte in Organisationen. Diese müssen bearbeitet werden, da sie die Zusammenarbeit lähmen, für Resignation und Abwanderung hochqualifizierter Mitarbeiter:innen sorgen und langfristig zu einer Organisationskultur von Frustration, Angst oder Zynismus beitragen.

Für wen ist diese Mediation?

Du bist Geschäftsführer:in, Führungskraft oder Leitung und erkennst dich in einer dieser Situationen wieder:

  • Konflikte zwischen dir und einzelnen Mitarbeitenden oder innerhalb deines Teams belasten die Zusammenarbeit massiv
  • Gespräche scheitern, die Kommunikation wird auf das Nötigste reduziert, direkter Kontakt wird vermieden
  • Als Leitung musst du ständig „Botschaften überbringen“ oder zwischen den Parteien vermitteln
  • Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen — eventuell arbeiten einzelne bereits aktiv gegeneinander
  • Krankmeldungen nehmen zu, Leistungsfähigkeit sinkt, Personen bitten um Versetzung
  • Entscheidungen werden verschleppt oder blockiert, wichtige Themen bleiben liegen
  • Die Atmosphäre ist angespannt, Absprachen werden nicht eingehalten

Dies sind einige indikatorische Anhaltspunkte, die vermutlich nicht alle gleichzeitig zutreffen werden. Sie sollen dir ein erstes Gespür dafür geben, ob eine Mediation oder Teamklärung für dich und dein Team aktuell sinnvoll sein kann.

Oft ist Vorsorge die günstigste Variante: Also eine Klärung, bevor sie sie notwendig ist. Hierzu findest du im Abschnitt Präventive Mediation weitere Infos.

Was kostet dieser Konflikt wirklich?

Unproduktive und anhaltende Konflikte binden Energie und lenken von den eigentlichen Themen und Aufgaben ab. Dies führt zu verschiedenen Kosten. Über die sichtbaren Probleme hinaus entstehen massive versteckte Kosten:

  • Erkrankte oder „innerlich gekündigte“ Mitarbeiter:innen: fehlende Produktivität, Vertretungsaufwand
  • Kündigungen und Brain Drain: Recruiting, Onboarding und Einarbeitung neben dem Tagesgeschäft
  • Unkooperative Stimmung: umständliche Kommunikationswege, verzögerte Projekte, verpasste Deadlines
  • Reputationsschäden: wenn Kunden oder Partner die Spannungen mitbekommen
  • Deine eigene Energie, die du für Führung und Strategie brauchst, fließt in Konfliktmanagement. Schlaf- und Freudlosigkeit, Ängste bis hin zu Panikzuständen können folgen.

Die Frage ist nicht, ob du dir Mediation leisten kannst.
Die Frage ist: Wie lange kannst du dir diesen Konflikt noch leisten?

Was Mediation dir, deinem Team und deiner Organisation bringt

Ich verspreche keine Harmonie und keine einfachen Lösungen.

Ich sichere dir jedoch größere Klarheit zu:

  • Ihr versteht, wie andere Konfliktbeteiligte die Situation einschätzen — nicht nur eure eigene Perspektive
  • Ihr entwickelt verbindliche Vereinbarungen statt fauler Kompromisse, die in drei Wochen wieder kippen
  • Ihr klärt Rollen und Zuständigkeiten — wer ist wofür verantwortlich, wer entscheidet was?
  • Ihr richtet den Fokus wieder auf gemeinsame Ziele statt auf persönliche Verletzungen
  • Dein Team erhöht seine Konfliktkompetenz — zukünftige Spannungen eskalieren weniger schnell

Diese Klarheit bildet die Grundlage für belastbare und dadurch nachhaltige Vereinbarungen.

Meine Arbeitsweise: Klärend, stärkend, wirksam

Ich schaue nicht nur auf das, was an der Oberfläche sichtbar ist. Ich schaue auf Muster und Dynamiken: Was wiederholt sich? Welche unbewussten Prozesse laufen ab? Was wird nicht ausgesprochen, wirkt aber trotzdem?

Ich arbeite allparteilich — ich nehme keine Partei, aber ich nehme alle Perspektiven ernst.

Ich arbeite klärend, nicht schonend — Klarheit kann wehtun, aber sie macht handlungsfähig. „Weichspülen” und vorsichtiges Drumherumreden führen nur dazu, dass der Konflikt in anderer Form wieder aufbricht.

Ich arbeite mit Humor und Ernsthaftigkeit — beides hat seinen Platz in der Klärung.

Und nicht zuletzt bringe ich mein Wissen und meine Erfahrung als Kulturanthropologin und Soziologin, sowie als Mediatorin, Organisationsberaterin, Supervisorin und Coach ein um dich und euch bei der Klärung und Entwicklung zu unterstützen.

Ablauf einer Mediation in deiner Organisation

1. Kurzes Erstgespräch (ca. 15 Min, kostenlos)

Wir lernen uns kennen, du schilderst die Situation grob, ich beantworte deine ersten Fragen.

2. Unverbindliche Erstberatung / Auftragsklärung (ca. 90 Min)

Du gibst mir einen detaillierten Überblick über die Konfliktsituation. Ich berate dich, ob und in welcher Form eine Mediation sinnvoll ist oder welche Alternativen hilfreich sein könnten (z.B. Stärkung der Leitung durch Coaching, Supervision, Organisationsberatung).

Wir klären gemeinsam:

  • Wer sollte an der Mediation teilnehmen? (Nur die direkt Betroffenen? Das ganze Team? Die nächsthöhere Führungsebene?)
  • Welches Format passt? (Intensiv über 2 Tage? Fortlaufende Begleitung mit kürzeren Terminen?)
  • Welche Rahmenbedingungen braucht ihr? (Externe Location? Zeiten außerhalb des Tagesgeschäfts?)

Nach diesem Gespräch entscheidest du, ob wir zusammenarbeiten.

3. (eventuell) Vorgespräche mit allen Konfliktbeteiligten (je ca. 60 Min)

Manchmal sind im Vorwege oder Verlauf einer Mediation Einzelgespräche sinnvoll. Meist kann darauf jedoch verzichtet werden. Darüber sprechen wir genauer in der Auftragsklärung.

4. Mediationssitzungen (je nach Format 1-2 Tage oder mehrere kürzere Termine)

Hier arbeiten wir gemeinsam an der Klärung:

  • Was ist passiert? Wie sieht jede:r die Situation?
  • Welche Bedürfnisse, Interessen und Sorgen stehen dahinter?
  • Was braucht es, damit die Zusammenarbeit wieder funktioniert?
  • Welche konkreten Vereinbarungen treffen wir?

Als Führungskraft bist du in der Regel dabei — nicht als Mediator, sondern als Beteiligte:r, die am Ende die Vereinbarungen mittragen und im Alltag einfordern kann.

5. Nachgespräch (ca. 60-90 Min, nach 6-8 Wochen)

Wir schauen gemeinsam: Was funktioniert? Wo hakt es noch? Was muss nachjustiert werden?


Und danach?

Es kann hilfreich sein, regelmäßige Check Ins zu vereinbaren, also z. B. Supervision alle 1-2 Monate anzubieten. Andere Teams entscheiden sich, 1-2 Mal im Jahr für 1-2 Tage in eine Klärungsklausur zu gehen.

Wer muss dabei sein?

Das kommt auf den jeweiligen Fall an. Grundsätzlich gilt:

Bei einem Teamkonflikt gehören dazu:

  • Die direkt betroffenen Konfliktparteien
  • Die höchste im Konflikt beteiligte Hierarchieebene (z.B. Teamleitung, Abteilungsleitung)
  • Idealerweise das gesamte Team — denn Konflikte entstehen in Systemen und sollten auch systemisch geklärt werden
  • Eine Konfliktklärung hat „erfahrungsorientierten Trainingscharakter“: Alle lernen etwas über Konfliktdynamiken und Klärungsprozesse, das ihnen im Alltag hilft

Bei einem Konflikt in der Geschäftsführung:

  • Alle Geschäftsführer:innen, auch wenn nicht alle direkt beteiligt sind
  • Eventuell Gesellschafter:innen oder Aufsichtsrat, wenn strukturelle Themen oder Unternehmensstrategie betroffen sind

Natürlich gibt es Ausnahmen: Eine Intensivstation im Krankenhaus kann nicht alle Mitarbeitenden für zwei Tage freistellen. Hier entwickeln wir gemeinsam ein Format, das zu euren Rahmenbedingungen passt.

Anwendungsfelder von Mediation

Nicht für jeden Konflikt ist Mediation das richtige Werkzeug. Insbesondere bei Konflikten, in denen es (auch) um die Beziehung und die (zukünftige) Zusammenarbeit geht, kann sie besonders gute Dienste leisten – sie erfordert jedoch auch die aktive Teilnahme der Beteiligten und hat letztlich keine rechtliche Durchsetzungskraft (im Vergleich zu einer juristischen Entscheidung).

Es lohnt sich somit genau zu prüfen, was für den eigenen Fall gerade das Sinnvollste ist. Hierbei berate ich dich in unserem Gespräch.

Zudem gibt es verschiedene Formen oder Stile der Mediation und außergerichtlichen Konfliktbearbeitung. Hierzu kann ich dich gerne beraten, da ich in verschiedenen Stilen ausgebildet bin und diese je nach Bedarf auswähle und kombiniere.

Bereiche, in denen ich u. a. bereits mediiert und beraten habe:

  • Leitung / Geschäftsführung (im Krankenhaus, in KMUs, Start-ups und Stiftungen, z. B. zu Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit, Transformationsprozesse, Mitarbeiterbeteiligung, Zusammenarbeit trotz Trennung)
  • Teams (in Agenturen, Konzernen und Behörden, z. B. zu Themen wie Urlaubsvertretung, Arbeitsverständnis, Zusammenarbeit, Kommunikation)
  • Vereine (Konflikte innerhalb des Vorstands oder zwischen Mitgliedern des Vereins, z. B. zu Themen wie Weiterentwicklung, Umgang mit Fehlverhalten, Ausrichtung, Selbstverständnis, Raumnutzung, Partizipation)
  • Schulen (im Kollegium oder in der Schulleitung, z. B. zu Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit, Absprachen, Verantwortungsübernahme)
  • Musik- und Kulturbereich (z.B. in Bands)
  • in Familien, Freundschaften, Beziehungen …

Die Themen dienen hier nur der Illustration, da sie in einem Konflikt oftmals gar nicht das eigentliche Thema bedeuten. Doch vielleicht findest du dich oder Personen und Organisationen, die du kennst, hier wieder?

Sind Konflikte normal?

Mitunter schämen sich Menschen, wenn sie in einen Konflikt verstrickt sind, und ärgern sich nicht nur über die anderen Konfliktbeteiligten, sondern auch über sich selbst. Die Scham entsteht oft, weil wir uns hilflos fühlen – und das ist verständlich: Konflikte können uns tief verletzen, uns an unseren empfindlichsten Stellen treffen.

Konflikte sind normal. Wo Menschen aufeinandertreffen und zusammen etwas schaffen, machen sie sich mitunter auch untereinander zu schaffen (Schulz von Thun).

Manche Konflikte haben ihre Ursache in der Organisationsstruktur (verschiedene Abteilungen verfolgen unterschiedliche Ziele), andere entstehen aus unseren unterschiedlichen Persönlichkeiten, Wertvorstellungen und Lösungsstrategien.

Konflikt heißt auch: Hier muss etwas verändert werden – ohne Konflikte gäbe es Stillstand.

Konflikte sind somit Entscheidungs- und Entwicklungstreiber. Systemtheoretisch betrachtet sind Konflikte nur eine andere Form der Kommunikation.

Allerdings haben sie die Tendenz, eher zu eskalieren als zu deeskalieren. Insofern ist ein guter Umgang – oder das gekonnte Spielen auf der Konfliktdynamik-Klaviatur – hilfreich, um den Konflikt (oder eben die konflikthafte Kommunikation) gestalten zu können.

Denn der Konflikt macht aus Menschen zunächst „Konfliktpersönlichkeiten“ (Eidenschink), also Mitspieler:innen in seinem Interesse – nicht unbedingt in ihrem eigenen.

Konflikte sind nicht angenehm. Menschen leiden unter und mit ihnen, werden vielleicht sogar krank oder kündigen, wenn sie keine Hoffnung auf Lösung sehen. Daher sind andauernde Konflikte oft menschlich und finanziell teuer.

Durch meine Arbeit versuche ich, zu einer Normalisierung von Konflikten beizutragen und euch dabei zu unterstützen, in Zukunft früher und eigenständiger auftretende Konflikte zu bearbeiten.

Präventive Mediation

Doch muss ein Konflikt nicht hocheskaliert sein, damit eine Mediation sinnvoll ist:

Als hilfreich und produktiv haben sich Präventive Mediationen (Link zum Blogartikel) herausgestellt, also Mediationen vor dem Ernstfall. Dabei können beispielsweise bei Gründungen, Teamzusammenstellungen oder in Familien und Beziehungen gemeinsame Regeln erarbeitet und Handwerkszeug trainiert werden, um mit zukünftigen Konflikten besser umzugehen. Zudem sparen sie bares Geld, da Konflikte nicht nur finanziell teuer sind, sondern auch Beziehungs- und häufig auch gesundheitliche Kosten mit sich bringen.

Konflikte gehören zum Leben. Sie sind auch da, wenn wir sie nicht mögen. Und je mehr Angst wir vor ihnen haben, desto mächtiger werden sie.

Daher ist die Frage an uns alle:
Wie wollen wir mit ihnen umgehen? Aktiv und gestaltend oder angstvoll abwartend?

Und allein?

Besonders effektiv für die Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens ist zudem das Einzelcoaching.
Hierbei können wir sowohl auf vergangene Konfliktsituationen blicken als auch aktuelle Belastungen betrachten und für dich einen passenden Umgang finden.

Interessiert an einem Gespräch?

Buche hier deinen Termin für ein unverbindliches Vorgespräch, in dem wir besprechen, wie unsere gemeinsame Arbeit an deinen Zielen aussehen kann.

Was meine Klient:innen sagen

Mediation zwischen Gründern
Wir hatten uns nach vielen Höhen und tiefen ordentlich verhakt und kamen nicht mehr weiter. Durch Carolines Begleitung konnten wir klarer miteinander sprechen und notwendige Entscheidungen für die Zukunft treffen.
Ich bin seitdem hoffnungsvoll, dass wir unsere Freundschaft erhalten können auch wenn wir nicht mehr zusammen arbeiten.

Max
Gründer und Geschäftsführer

Mediation in Geschäftsführung
Vielen Dank für Ihre einfühlsame, ehrliche und konstruktive Mediation. Aus einer scheinbar ausweglosen Situation sind wir gestärkt und mit klarem Kopf hervorgegangen. Wir hätten dies niemals für möglich gehalten und möchten Ihnen von Herzen für Ihre wertvolle Arbeit danken.
N.N.
Geschäftsführung

Teammediation
Wir hatten in unserem Team eine festgefahrene Konfliktsituation, welche kaum zu lösen schien. Der Mediationsprozess war für alle Beteiligten sehr anstrengend, aber auch befreiend. Ihre professionelle Begleitung des Mediationsprozesses sowie Ihre Unterstützung haben zu einer Lösung des Konfliktes geführt. Auch die im Anschluss gefunden Vereinbarungen für die weitere Zusammenarbeit helfen im allgemeinen Arbeitsalltag und erinnern uns stets daran, wie der Konflikt entstanden ist. Wir werden weiter an der Situation arbeiten und haben – durch Ihre Hilfe – sehr wirkungsvolle Werkzeuge an die Hand bekommen. Dafür bedanke ich mich, auch im Namen meines Teams.
N.N.
Abteilungsleitung (Städtische Verwaltung)

Teammediation (Klinik)
Zwischen drei Oberärzten in unserer Klinik gab es seit längerer Zeit Konflikte. Darunter litt die Zusammenarbeit im Team und darüber hinaus: Übergaben wurden nicht gut geregelt, Assistenzärzte und Pflegepersonal waren verunsichert.
Durch die Klärung bei Frau Kikisch konnten die Probleme besprochen werden und sie hat uns geholfen, gute Vereinbarungen zu entwickeln, die, das kann ich nun im Rückblick sagen, wirklich helfen. Danke dafür!

N.N.
Chefärztin

Familienmediation / Praxisübergabe
Die Familienmediation mit 4 Teilnehmenden unter der Leitung von Frau Kikisch war für uns der perfekte Weg der Entscheidungsfindung. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt und Frau Kikisch als sehr empathische und ruhige Art und Weise kennengelernt. Ich habe es als sehr hilfreich empfunden, dass Frau Kikisch als Mediatorin Gesprächsräume geschaffen hat ohne zu sehr einzugreifen. Vielen Dank für die sehr hilfreiche Erfahrung.
N.N.
Ärztin

Teammediation
Ich habe mich in der Mediation bei Frau Kikisch trotz der Anspannung, die ja jedem Konflikt eigen ist, wohl gefühlt. Sie schien mich und meine Kollegin stets im Blick zu behalten und hat auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf behalten. Mich hat beeindruckt, wie viel ich während des Prozesses auch über das Wesen von Streitigkeiten gelernt habe. Dadurch konnte ich auch auf mein eigenes Verhalten mit etwas mehr Distanz blicken und die Reaktionen meiner “Streitpartnerin” besser verstehen. Für mich und unsere Abteilung war dieser Konflikt dank der Mediation in gewisser Weise ein Glücksfall, da ich nun reflektierter mit bestimmten Situationen umgehe und wir wichtige Konfliktherde erkannt haben und bearbeiten können.

Theo M.
Abteilungsleiter

Bandmediation
Unsere Band hatte ein zweitägiges Coaching bei Caroline. Dabei haben wir einige Themen besprochen, die uns das gemeinsame Musikmachen schon lange schwer machten. Caroline hat uns dabei sensibel, aber nicht zu schonend begleitet und wir fühlten uns gut verstanden. Danke Dir!

Chris
Mitglied einer Hamburger Band

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